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Guten Tag · 30 Oktober, Freitag

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5 Quellen · vor 2 Std. Auto

Audi-Chef Döllner gerät nach Auftritt bei Donald Trump in die Kritik

Bild: Süddeutsche Zeitung

Nach einem umstrittenen Auftritt des Audi-Chefs Gernot Döllner bei US-Präsident Donald Trump kommt der Aufsichtsrat des Autobauers zu einer Sondersitzung zusammen. Während Arbeitnehmervertreter und IG Metall Druck machen und der Schritt auf Kritik stößt, gibt es von anderer Seite auch Verständnis für den Manager.

Der Auftritt von Audi-Chef Gernot Döllner an der Seite des US-Präsidenten Donald Trump zieht Konsequenzen nach sich und sorgt für heftige Diskussionen. Beobachter werten die Präsenz als unglückliche politische Einmischung im Wahlkampf, während Kritiker dem Manager vorwerfen, sich zum Wahlkampfhelfer gemacht zu haben. Viele Beobachter und eine Mehrheit in einer Umfrage bewerten den Schritt als falsch, während vereinzelt auch Verständnis geäußert wird, unter anderem aus der bayerischen Politik.

In Ingolstadt und Wolfsburg beraten die Aufsichtsräte der VW-Tochtergesellschaft und des Konzerns in einer anberaumten Sondersitzung über die Vorkommnisse. Vor allem Arbeitnehmervertreter und die IG Metall machen erheblichen Druck und fordern in diesem Zusammenhang Zusagen für den Standort Neckarsulm.

Wie die Aufsichtsratssitzung am Freitag ausgeht und welche weiteren Schritte für den Audi-Chef folgen, bleibt zunächst abzuwarten. Während einige Kreise und Medien über die internen Beratungen berichten, wird die Rolle des Unternehmers in der Politik weiter kontrovers diskutiert.

Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 5 Quellen

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