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Guten Tag · 30 Oktober, Freitag

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5 Quellen · vor 45 Min. Welt

Christa Pike äußert sich nach gescheiterter Hinrichtung in den USA

Bild: FAZ

Nachdem ihre Hinrichtung im September gescheitert ist, hat sich Christa Pike erstmals zu Wort gemeldet. Die in den USA verurteilte Mörderin klagt über Schmerzen und kritisiert die Isolation im Krankenhaus.

Die zum Tode verurteilte Christa Pike hat sich erstmals öffentlich zu ihrer gescheiterten Hinrichtung geäußert. Der Vorfall, der sich Ende September in den USA beziehungsweise im US-Bundesstaat Tennessee ereignete, hatte weit über die Landesgrenzen hinaus für Aufsehen gesorgt.

Die 50-jährige Mörderin hatte zwei normalerweise tödliche Injektionen überlebt. Nun meldete sie sich mit einem Statement zu ihrem aktuellen Zustand und den Folgen des Vorfalls zu Wort.

In ihrer Erklärung beklagt Pike unter anderem die Isolation im Krankenhaus. Zudem leidet sie nach eigenen Angaben an ständigen Schmerzen, berichtet von einem Körper, der schmerzt, und hat Schwierigkeiten beim Sprechen.

Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 5 Quellen

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