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5 Quellen · vor 1 Std. Welt

Spanisches Zugunglück: Nur Hälfte der Opfer nach Kollision identifiziert

Bild: Stern

Nach dem Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien mit 69 Toten dauern die Identifizierung der Opfer und das Bangen der Angehörigen an. Bislang ist erst knapp die Hälfte der Leichen zweifelsfrei zugeordnet worden. Unterdessen kommen Menschen zu Gedenkgottesdiensten zusammen und es wächst der Druck auf die Regierung.

Nach dem schweren Zugunglück in Spanien mit 69 Toten kämpfen die Behörden in der Provinz Toledo weiterhin mit der schwierigen Identifizierung der Opfer. Drei Tage nach der verheerenden Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge südlich von Madrid ist erst bei 36 der Toten die Identität zweifelsfrei festgestellt worden. Wegen der großen Zahl an Leichen und Leichenteilen bitten die Behörden Angehörige, DNA-Proben zur Verfügung zu stellen, während viele Familien weiter bangen.

Unterdessen versammelten sich zahlreiche Menschen nahe der Unglücksstelle in der Gemeinde Urda zu einem Gedenkgottesdienst. Angesichts der Bahnkatastrophe wächst zudem der Druck auf die Regierung. Es stellt sich die Frage, was zu dem Unglück führte und ob dieses hätte verhindert werden können.

Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 5 Quellen

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