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Druck auf den Eishockey-Weltverband nach CAS-Urteil zu Russland

Bild: DW

Nach einer Entscheidung des CAS zur Rückkehr russischer Eishockey-Teams wächst der internationale Druck auf den Weltverband. Kanadas Premierminister kündigte an, eine Turnierteilnahme Russlands zu verhindern, während auch Boykottdrohungen und ein möglicher Rückzug von Sponsoren im Raum stehen.

Nach dem CAS-Urteil zur Wiederezulassung russischer Eishockey-Teams bei internationalen Turnieren steht der Weltverband massiv unter Druck. Mehrere Eishockey-Nationen und Beteiligte wollen verhindern, dass russische Mannschaften antreten, solange der Krieg andauert. Die Debatte sorgt weltweit für Aufruhr im Eishockey.

Besonders in Kanada ist die Position klar: Premierminister Mark Carney schloss eine Teilnahme Russlands an der anstehenden U20-Weltmeisterschaft Ende des Jahres in Kanada aus und betonte, dass russische Profis keine Einreise erhalten sollen. Einige Berichte weisen darauf hin, dass betroffene Länder eine Spielverweigerung gegen russische Auswahlen in Erwägung ziehen.

Zusätzlich gerät der Weltverband durch wirtschaftliche Faktoren unter Druck. So droht der Hauptsponsor der Weltmeisterschaft mit einem Rückzug, sollte die Entscheidung zur Rückkehr Russlands Bestand haben. Die weiteren Entwicklungen hängen nun stark von den Reaktionen des Weltverbandes auf den wachsenden nationalen und finanziellen Druck ab.

Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 5 Quellen

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