Nach Militärübung in Erding: Lebenslang entstellt: Verletzter Soldat will Beschwerde einlegen
Ein Jahr nach dem versehentlichen Schusswechsel zwischen Soldaten und Polizisten bei einer Bundeswehrübung in Erding stellt die Staatsanwaltschaft ihre Vorermittlungen ein. Die Anwälte des Opfers halten das für grotesk.
Diese Meldung stammt aus dem Feed von Süddeutsche Zeitung; der vollständige Artikel und alle Rechte liegen bei der Quelle.
Kommentare (0)
Noch keine Kommentare. Schreib den ersten.
Anmelden und schreib einen Kommentar.