EuGH-Gutachten: KI-Antworten können unter Umständen Rechte von Verlagen verletzen
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Antworten eines KI-gesteuerten Chatbots können einem neuen juristischen Gutachten zufolge unter bestimmten, engen Voraussetzungen die Rechte eines Presseverlags verletzen. Diese Auffassung vertrat der zuständige Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof (EuGH), Maciej Szpunar, am Dienstag in seinen in Luxemburg vorgelegten Schlussanträgen. Ein Urteil ist das aber noch nicht. (Az. C-250/25)
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