Demokratieaktivist Au in Macau zu zwölf Jahren Haft verurteilt
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Ein Gericht in der chinesischen Sonderverwaltungszone Macau hat den Demokratieaktivisten Au Kam San zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Der Ex-Abgeordnete sei wegen „Subversion gegen die politische Macht des Staates“ schuldig gesprochen worden, teilte das Gericht am Freitag mit. Er habe mit „ausländischen feindlichen Organisationen“ zusammengearbeitet und versucht, „Hass unter den Einwohnern Macaus“ gegen China zu schüren. Au ist der erste Angeklagte, der in Macau auf Grundlage des 2023 erweiterten sogenannten Sicherheitsgesetzes verurteilt wurde.
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