Sechs Tote bei Schusswaffenvorfall in Krakau - Innenminister sieht rechtsextremes Motiv
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Bei dem schlimmsten Schusswaffenvorfall in Polen seit mehreren Jahrzehnten sind in der historischen Altstadt von Krakau sechs Menschen getötet worden. Rund ein Dutzend Menschen sei verletzt worden, teilte die Polizei in der zweitgrößten Stadt Polens am Samstag mit. Der mutmaßliche Schütze sei von Polizisten „neutralisiert“ und in ein Krankenhaus gebracht worden. Der Mann war nach Angaben von Polens Innenminister Marcin Kierwinski von „rechtsextremen Ideologien fasziniert“.
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