Vorwürfe gegen Nvidia-Chef: Berichte über Kontakt zu Spionin
Nvidia-Chef Jensen Huang soll laut Geheimdienstinformationen eine Beziehung zu einer mutmaßlichen chinesischen Spionin unterhalten haben. Die Berichte bringen den Chipkonzern im Kontext anhaltender Vorwürfe der Wirtschaftsspionage durch Peking ins Gespräch.
Dem Chef des Chipriesen Nvidia wird von US-Geheimdiensten eine romantische Beziehung zu einer mutmaßlichen chinesischen Spionin vorgeworfen. Nach vorliegenden Erkenntnissen soll eine chinesische Geschäftsfrau von einemrichtigen Geheimdienst beauftragt worden sein, den Nvidia-Chef auszuforschen.
Der Fall rückt vor dem Hintergrund der langjährigen US-Vorwürfe gegen Peking wegen massiver Wirtschaftsspionage in ein neues Licht. Die Berichte deuten darauf hin, dass im Zuge dieser Aktivitäten auch führende Köpfe der US-Technologiebranche ins Visier der chinesischen Behörden geraten sind.
Ob und welche weiteren Schritte aus den Geheimdiensterkenntnissen folgen, bleibt abzuwarten. Die betroffenen Unternehmen und Behörden stehen vor der Herausforderung, mit den Sicherheitsrisiken im Bereich der Industriespionage umzugehen.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen