Zugunglück in Spanien: Fahrdatenschreiber nach schwerer Kollision geborgen
Bei einem schweren Zugunglück in Spanien sind mindestens 69 Menschen ums Leben gekommen, nachdem ein Zug auf einen stehenden Zug auffuhr. Die Bergungsarbeiten laufen unter schwierigen Bedingungen, während Ermittler den Fahrdatenschreiber geborgen haben, um Geschwindigkeit und mögliche Steuerungsfehler zu klären.
In Spanien ist es zu einem schweren Eisenbahnunglück gekommen, bei dem ein Zug auf einen bereits stehenden Zug auffuhr. Nach Angaben aus den Berichten kamen bei dem Zusammenstoß mindestens 69 Menschen ums Leben. Die Wucht des Aufpralls war so extrem, dass von den betroffenen Fahrzeugen nach Angaben von Reportern vor Ort kaum noch die Rede von regulären Waggons sein kann.
Nach dem Unglück haben Rettungs- und Einsatzkräfte umgehend mit den schwierigen Bergungsarbeiten begonnen. Journalisten berichten direkt aus dem Gebiet um Urda über den Fortgang der Arbeiten an der Unfallstelle. Im Fokus der Untersuchung stehen nun die Ursachen für die verheerende Kollision.
Ermittler konnten inzwischen den Fahrdatenschreiber des Zuges bergen. Anhand dieses Geräts wollen die Behörden nun herausfinden, mit welcher Geschwindigkeit die Züge unterwegs waren und ob mögliche Steuerungs- oder Bedienfehler zu dem Zusammenstoß geführt haben.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen
Was die Quellen sagen
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Stern · vor 1 Std.Urda: Zugunglück in Spanien: Fahrdatenschreiber geborgen
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Tagesschau · vor 6 Std.
Sebastian Kisters, ARD Madrid, zzt. bei Urda, über die Bergungsarbeiten nach Zugunglück in Spanien
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Tagesschau · vor 7 Std.
Sebastian Kisters, ARD Madrid, zzt. bei Urda, über die Bergungsarbeiten nach Zugunglück in Spanien
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Tagesschau · vor 10 Std.
Sebastian Kisters, ARD Madrid, zzt. bei Urda, zu den Bergungsarbeiten nach Zugunglück in Spanien
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Tagesschau · vor 10 Std.
"Von Waggons kann man nicht mehr sprechen", Sebastian Kisters, ARD Madrid, zu Bergungsarbeiten nach Zugunglück in Spanien