EU-Kommission bremst nationale Verbote für soziale Medien aus
Die EU-Kommission stellt sich gegen nationale Alleingänge bei Verboten von sozialen Medien für Kinder. Brüssel fordert eine einheitliche europäische Altersgrenze für Plattformen wie TikTok und Co., während nationale Übergangslösungen untersagt werden.
Die Europäische Kommission hat nationale Vorhaben für ein Verbot sozialer Medien bei Jugendlichen gestoppt. Damit reagiert Brüssel auf Pläne einzelner Staaten, die mit nationalen Übergangslösungen Altersgrenzen für Plattformen wie TikTok einführen wollten.
Statt einzelner Alleingänge pocht die EU-Kommission auf eine einheitlich geregelte Altersgrenze im gesamten europäischen Raum. Von dem Verbot nationaler Übergangslösungen soll es laut einigen Berichten drei Ausnahmen geben, während andere Quellen erwähnen, dass Österreich und weitere Staaten für ein Jahr keine eigenen Maßnahmen umsetzen dürfen.
Die Verhandlungen auf EU-Ebene über ein gemeinsames Vorgehen könnten noch längere Zeit in Anspruch nehmen. Bis zu einer europaweiten Einigung bleibt die Zukunft eines einheitlichen Tabus für TikTok und andere Plattformen für Kinder und Jugendliche ungewiss.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 4 Quellen
Was die Quellen sagen
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Spiegel · vor 33 Min.EU-Kommission bremst nationale Social-Media-Verbote aus
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FAZ · vor 1 Std.Kids ACT Hat Vorfahrt: Europa bremst Social-Media-Verbote in Mitgliedsstaaten aus
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Stern · vor 1 Std.Medien und Jugend: Social-Media-Verbot: Brüssel bremst nationale Vorhaben aus
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Zeit Online · vor 1 Std.Medien und Jugend: Social-Media-Verbot: Brüssel bremst nationale Vorhaben aus
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Stern · vor 3 Std.Social-Media-Verbot: EU-Kommission bremst nationale Alleingänge aus