Koalitionsverhandlungen in Mecklenburg-Vorpommern: Eine Milliarde für Kliniken
SPD, Linke und Grüne haben sich in Mecklenburg-Vorpommern bei Koalitionsberatungen auf neue Pläne in der Sozialpolitik geeinigt. Für Krankenhausinvestitionen ist eine Summe von einer Milliarde Euro vorgesehen. Trotz dieser hohen Investitionen soll im Zuge der Reform auch gespart werden.
Bei den laufenden Koalitionsverhandlungen in Mecklenburg-Vorpommern haben sich SPD, Linke und Grüne im Bereich der Sozialpolitik geeinigt. Ein zentraler und heikler Punkt der Gespräche betrifft die Krankenhausreform im Land, für die nun konkrete finanzielle Mittel eingeplant wurden.
Insgesamt ist eine Summe von einer Milliarde Euro für Krankenhausinvestitionen vorgesehen. Diese Gelder sollen in die strukturelle Weiterentwicklung und Modernisierung der Kliniken fließen.
Trotz der umfangreichen Finanzzusagen für den Investitionsbereich soll im Rahmen der anstehenden Reformen jedoch auch gespart werden. Wie die genaue Umsetzung der Einsparungen und der Klinikreform im Detail aussehen wird, ist Teil der weiteren politischen Beratungen der beteiligten Parteien.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen