Neuer Rostocker „Polizeiruf 110“ führt ins Rotlichtmilieu
Der neue Rostocker „Polizeiruf 110“ mit dem Titel „Sie haben Namen“ widmet sich einem brutalen Mord im Rotlichtmilieu. Die Ermittler König und Böwe führen die Ermittlungen zwischen Prostituierten, Privatpuffs und gnadenlosen Strippenziehern.
Der neueste Fall des Rostocker „Polizeiruf 110“ verspricht einen besonders harten Krimiabend und wird als schwere Kost beschrieben, bei der Wegsehen unmöglich ist. Im Zentrum der Handlung steht eine Tote in einem See, die eine Reihe von Ermittlungen in Gang setzt.
Die Kommissare König und Böwe übernehmen den Fall und tauchen tief in das Milieu ab. Ihre Recherchen führen sie in ein Umfeld aus Prostituierten, Privatpuffs und gnadenlosen Strippenziehern. Dabei wird die Geschichte von persönlichen Abgründen und einem brutalen Mord geprägt.
Einige Berichte heben hervor, dass der Film thematisch sehr derb ausfällt und sich mit harten Lebensrealitäten im Rotlichtmilieu auseinandersetzt. Der neue Krimi beleuchtet die Schicksale der Betroffenen, die im Zentrum der Ermittlungen stehen.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen