Nach Festnahme von Ex-BND-Chef Hanning drohen US-Geheimdienste mit Konsequenzen
Nach der Festnahme des ehemaligen Chefs des Bundesnachrichtendienstes, Hanning, wegen des Verdachts auf jahrelange Weitergabe geheimer Informationen drohen US-Geheimdienste dem BND mit einem Ende der Informationsweitergabe. Es steht der Vorwurf des versuchten Landesverrats im Raum, da er hochsensible Dokumente zugesteckt bekommen haben soll. Die US-Dienste stellten daraufhin die Vertrauensfrage und kündigten an, die Kooperation auf den Prüfstand zu stellen.
Nach der Festnahme des ehemaligen Chefs des Bundesnachrichtendienstes (BND), Hanning, drohen US-Geheimdienste dem deutschen Nachrichtendienst mit dem Ende des Informationsaustauschs. Der Vorwurf lautet, dass Hanning jahrelang geheime Informationen weitergegeben haben soll.
Im Zuge des Falls steht der Verdacht des versuchten Landesverrats im Raum. Berichten zufolge soll der Ex-BND-Chef hochsensible Dokumente zugesteckt bekommen haben. Nachdem der Aufschrei über die Festnahme zunächst abebbte, reagierten die US-Dienste nun scharf.
Die US-Geheimdienste stellten dem BND die Vertrauensfrage und kündigten an, die bisherige Zusammenarbeit auf den Prüfstand zu stellen. Wie es in der Kooperation zwischen den Geheimdiensten weitergeht, hängt von den weiteren Entwicklungen ab.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 3 Quellen
Was die Quellen sagen
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Zeit Online · vor 18 Min.Festnahme von August Hanning: US-Geheimdienste überprüfen offenbar Kooperation mit dem BND
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n-tv · vor 1 Std.Nach Spionagefall Hanning: US-Geheimdienste drohen BND mit Informationsende
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Süddeutsche Zeitung · vor 4 Std.Spionagefall Hanning: US-Geheimdienste stellten dem BND die Vertrauensfrage