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5 Quellen · vor 1 Std. Politik

US-Regierung dementiert direkte Beteiligung an Bolsonaro-Flucht

Bild: n-tv

Nach seiner Wahlniederlage in Brasilien ist Flávio Bolsonaro trotz eines Ausreiseverbots in die USA geflohen. US-Außenminister Marco Rubio bestreitet eine direkte Beteiligung Washingtons, während US-Präsident Trump ankündigte, er dürfe vorerst bleiben. Ein persönliches Treffen ist jedoch nicht geplant.

Nach einer Niederlage bei den Wahlen in Brasilien hat sich der unterlegene Kandidat Flávio Bolsonaro trotz eines bestehenden Ausreiseverbots in die USA abgesetzt. Der Flug in die Vereinigten Staaten wirft Fragen auf, zu denen sich nun auch die US-Regierung äußerte.

US-Außenminister Marco Rubio erklärte, dass Washington nicht direkt an der Flucht beteiligt gewesen sei. Dennoch sorgt das Vorgehen für internationale Beachtung und wirft weitere Fragen auf.

Unterdessen äußerte sich US-Präsident Donald Trump zum Verbleib des Politikers in den USA. Trump erklärte, dass Flávio Bolsonaro so lange im Land bleiben dürfe, wie er wolle. Ein Treffen zwischen dem US-Präsidenten und dem geflohenen brasilianischen Kandidaten ist nach Angaben aus Washington allerdings nicht geplant.

Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 5 Quellen

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