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Münchner Start-up Proxima Fusion findet Kooperationspartner in Japan

Bild: Stern

Das Münchner Unternehmen Proxima Fusion arbeitet künftig mit Partnern in Japan zusammen, um einen Fusionsreaktor zu bauen. Zudem ist eine Fertigung für wichtige Bauteile in Niedersachsen geplant.

Das auf Fusionsenergie spezialisierte Start-up Proxima Fusion aus München hat neue Kooperationspartner in Japan gefunden. Das Ziel des Unternehmens ist der Bau eines eigenen Fusionsreaktors zur Erzeugung sauberer Energie.

Im Rahmen dieser Entwicklung ist unter anderem geplant, gemeinsam mit einem der Partner eine Fertigungsstätte für wichtige Bauteile in Niedersachsen zu errichten. Weitere Details zu den beteiligten Unternehmen oder dem genauen Zeitplan wurden zunächst nicht genannt.

Die internationale Zusammenarbeit soll die technologische Entwicklung des Fusionsreaktors vorantreiben. Ob und wann die Produktion in Niedersachsen anläuft, wird sich in den kommenden Schritten des Projekts zeigen.

Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen

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