USA untersuchen mögliche Beteiligung Nordkoreas an Binance-Hackerangriff
Die USA prüfen Verbindungen zwischen Nordkorea und einem Cyberangriff auf die Kryptobörse Binance, bei dem ein Milliardenvermögen erbeutet wurde. Analysten zufolge führen die Spuren des bislang größten Kryptowährungsraubs nach Pjöngjang.
Die Vereinigten Staaten haben Ermittlungen aufgenommen, um eine mögliche Beteiligung Nordkoreas an einem massiven Hackerangriff auf die Kryptobörse Binance zu prüfen. Nach Angaben von Analysten hatten die Cyberkriminellen, die bei dem Vorfall ein Vermögen in Milliardenhöhe erbeuteten, Verbindungen in das Land. Die Spur von diesem bislang größten Kryptowährungsraub aller Zeiten führt direkt nach Pjöngjang.
Einige Berichte weisen darauf hin, dass spezialisierte Einheiten des nordkoreanischen Geheimdienstes gezielt auf solche Cyberangriffe ausgerichtet sind. Die dabei erzielten Einnahmen haben sich für den Staat zu einer der wichtigsten Devisenquellen entwickelt und übertreffen sogar den Wert der legalen Exporte des Landes.
Die US-Behörden untersuchen die Hintergründe dieses Angriffs nun genauer, während die Rolle staatlich gesteuerter Hackergruppen bei internationalen Kryptodiebstählen weiter im Fokus steht.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 3 Quellen
Was die Quellen sagen
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Stern · vor 1 Std.USA, Südkorea und Japan fordern „vollständige Denuklearisierung“ Nordkoreas
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Zeit Online · vor 15 Std.
Kryptobörse: USA prüfen Beteiligung Nordkoreas an Hackerangriff auf Binance
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n-tv · vor 20 Std.Staatliche Hacker auf Beutezug: Kryptodiebstähle sind Nordkoreas wichtigste Devisenquelle