Umfrage des Bankenverbandes: Offenheit für Aktien und Vorsorgelücken
Eine neue Umfrage des Bundesverbandes deutscher Banken zeigt ein gestiegenes Interesse an Aktien, insbesondere bei jüngeren Menschen. Gleichzeitig wird die private Altersvorsorge von vielen Bürgern aufgeschoben, was ernste Folgen für die Zukunft haben kann.
Eine aktuelle Erhebung des Bundesverbandes deutscher Banken befasst sich mit der Einstellung der Bevölkerung zu Aktien und der privaten Vorsorge. Dabei zeigt sich, dass Wertpapiere und das Börsengeschehen für zahlreiche Menschen kein Tabu mehr darstellen und vor allem jüngere Generationen ein größeres Interesse an entsprechenden Investments zeigen.
Trotz dieser positiven Entwicklung bei der Offenheit für Kapitalanlagen offenbaren die Ergebnisse auch besorgniserregende Tendenzen. So wird die Vorsorge für das Alter von vielen Betroffenen weiterhin aufgeschoben.
Verantwortlich dafür sind nach Angaben aus der Umfrage neben alten Vorurteilen auch anhaltende Bequemlichkeit. Diese Versäumnisse könnten in der Zukunft ernsthafte Folgen für die finanzielle Absicherung der Betroffenen nach sich ziehen.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen