Studie zu Bevölkerungsstatistik: Keine rasche Besserung der Geburtenzahlen
Eine neue Studie prognostiziert bis 2035 einen deutlichen Rückgang der Zahl potenzieller Mütter im Alter von 25 bis 39 Jahren. Zudem gibt es Unterschiede in der Entwicklung zwischen Ost und West, und es werden politische Maßnahmen gefordert.
Aktuellen Untersuchungen zufolge ist in absehbarer Zeit nicht mit einer raschen Besserung der niedrigen Geburtenzahlen zu rechnen. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass die Zahl der Frauen im Alter zwischen 25 und 39 Jahren, die als potenzielle Mütter gelten, bis zum Jahr 2035 deutlich sinken dürfte.
Die demografische Entwicklung verläuft dabei jedoch nicht überall gleich. So zeigt die Studie Unterschiede in der Entwicklung zwischen den östlichen und westlichen Regionen auf, die bei künftigen Planungen berücksichtigt werden müssen.
Angesichts dieser Prognosen stellt sich die Frage nach den Konsequenzen. Die Auswertung befasst sich auch damit, welche Schritte die Politik unternehmen soll, um auf diesen Trend zu reagieren.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen