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Großbritannien zeigt sich offen für Entschuldigung zum Sklavenhandel

Bild: Zeit Online

Der britische Premierminister Andy Burnham zeigt sich offen für eine formelle Entschuldigung für die historische Rolle des Landes im Sklavenhandel. Während Gespräche mit ehemaligen Kolonien geplant sind, lehnt er finanzielle Reparationen jedoch ab.

Der britische Premierminister Andy Burnham hat erklärt, dass er für eine offizielle Entschuldigung hinsichtlich der britischen Beteiligung am früheren transatlantischen Sklavenhandel offen ist. In diesem Zusammenhang möchte er mit den Staaten der ehemaligen Kolonien über das historische Unrecht ins Gespräch kommen. Nach eigenen Worten will er dabei sein Mitgefühl und Bedauern zum Ausdruck bringen.

Trotz der Bereitschaft zu einer formellen Entschuldigung schließt die britische Regierung finanzielle Entschädigungen aus. Reparationen werden von Premierminister Burnham abgelehnt.

Die weiteren Entwicklungen hängen von den geplanten Gesprächen zwischen der britischen Regierung und den betroffenen Staaten ab, in denen über die Bewältigung der kolonialen Vergangenheit beraten werden soll.

Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen

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