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2 Quellen · vor 1 Std. Umwelt

UN-Biodiversitätskonferenz: Staaten einigen sich auf Artenschutz-Beschlüsse

Bild: Spiegel

Bei der UN-Biodiversitätskonferenz COP17 haben rund 200 Staaten über Massnahmen gegen das Artensterben verhandelt. Nun konnte eine Einigung erzielt werden, um die Umsetzung der Ziele des vor vier Jahren geschlossenen Weltnaturvertrags zu beschleunigen.

Rund 200 Staaten haben sich bei der UN-Biodiversitätskonferenz COP17 auf neue Beschlüsse zum Schutz der Artenvielfalt geeinigt. Im Zentrum der Verhandlungen stand die Frage, wie sich der rasante Verlust von Tier- und Pflanzenarten aufhalten lässt und auf welche Weise die Umsetzung der globalen Ziele beschleunigt werden kann.

Vor vier Jahren hatte sich die Staatengemeinschaft bereits auf den sogenannten Weltnaturvertrag verständigt, um den Schutz der Natur international verbindlich voranzutreiben. Da es seit diesem Beschluss jedoch nur wenig Fortschritte gegeben hatte, berieten die Delegierten nun intensiv über effektivere Massnahmen zur schnelleren Zielerreichung.

Neben den konkreten Schritten zur Umsetzung des Naturschutzes war während der Konferenz auch die Finanzierungsfrage ein zentrales Thema. Die teilnehmenden Länder stritten darüber, wie die Kosten für den globalen Artenschutz getragen und verteilt werden sollen.

Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen

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