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Gericht weist Klage zu Wahl in Alaska ab

Bild: Zeit Online

Ein Gericht hat eine Klage des US-Präsidenten gegen Alaska im Zusammenhang mit den Zwischenwahlen abgewiesen. Es ging um eine Namensdopplung von zwei konkurrierenden Republikanern.

Ein Gericht hat eine Klage des US-Präsidenten im Vorfeld der Zwischenwahlen in den USA gegen den Bundesstaat Alaska abgewiesen. Im Zentrum des juristischen Streits steht eine Namensdopplung, da in Alaska zwei Kandidaten mit demselben Nachnamen um einen Sitz im Senat konkurrieren.

Wegen dieser Situation befürchtet der US-Präsident Stimmverluste für seine Seite. Aus diesem Grund hatte er versucht, in den Wahlprozess und die Auszählung der Stimmen einzugreifen.

Einige Berichte beleuchten dabei den Wunsch des Präsidenten, aktiv in das Geschehen einzugreifen, während andere die Details der Namensdopplung der beiden beteiligten Republikaner in den Vordergrund stellen. Wie sich die Situation nach der gerichtlichen Entscheidung weiterentwickelt, bleibt abzuwarten.

Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen

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