Deutsches Start-up Hypersonica erhält 100 Millionen Euro für Hyperschallraketen
Das Münchner Raketen-Start-up Hypersonica hat 100 Millionen Euro Risikokapital eingesammelt. Das Geld stammt von amerikanischen Investoren und einem deutschen Minister. Bis zum Jahr 2029 soll die Hyperschallrakete HS-1 in Serie gehen.
Das deutsche Start-up Hypersonica aus München hat 100 Millionen Euro an Risikokapital eingeworben. Das Unternehmen plant, in kürzester Zeit Hyperschallraketen für die europäische Abschreckung zu entwickeln.
An der Finanzierung sind amerikanische Investoren sowie ein deutscher Minister beteiligt, die offenbar von dem Vorhaben überzeugt sind. Die Mittel sollen dazu beitragen, das Projekt voranzutreiben.
Bis zum Jahr 2029 soll die Hyperschallrakete mit der Bezeichnung HS-1 in die Serienproduktion gehen. Die Beteiligten treiben die Entwicklung im Bereich der Militär- und Sicherheitspolitik damit massiv voran.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 3 Quellen