Igelstationen im Südwesten sind an ihrer Kapazitätsgrenze
Für Igel wird die kalte Jahreszeit zunehmend zu einer harten Überlebensprobe. In Auffangstationen im Südwesten päppeln Ehrenamtliche die Tiere auf, doch die Einrichtungen sind völlig überlastet.
Die kalte Jahreszeit stellt für Igel eine zunehmende Überlebensprobe dar. Um den Tieren zu helfen, werden sie in speziellen Auffangstationen von Ehrenamtlichen versorgt.
In diesen Stationen im Südwesten werden die bedrohten Tiere gefüttert und medizinisch aufgepäppelt. Allerdings sind die Kapazitäten der Einrichtungen mittlerweile am Limit angelangt.
Die Situation verdeutlicht den großen Bedarf an Hilfe für die Tiere in den kommenden Monaten. Wie sich die Versorgung in den betroffenen Regionen weiterentwickeln wird, bleibt angesichts der Überlastung ungewiss.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen