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Geständnis im Prozess um monatelange Misshandlung in Soest

Bild: FAZ

Im Prozess um schwere Misshandlungen und Vergewaltigungen einer Frau in Soest hat der Hauptangeklagte sein Schweigen gebrochen und die Taten eingeräumt. Bisher hatte der 29-Jährige eine Beteiligung bestritten. Der Fall wird vor dem Gericht in Arnsberg verhandelt.

Im Prozess vor dem Gericht in Arnsberg um die monatelange Misshandlung und Vergewaltigung einer Frau in Soest hat der Hauptangeklagte überraschend ein Geständnis abgelegt. Bisher hatte der 29-jährige Mann aus Soest bestritten, an den Taten beteiligt gewesen zu sein, nun brach er sein Schweigen. Bei dem Verfahren sind insgesamt zwei Männer und zwei Jugendliche angeklagt.

Die Tatvorwürfe wiegen schwer: Die Beschuldigten sollen die Frau über Monate hinweg in einem Reihenhaus in Soest festgehalten, misshandelt und vergewaltigt haben. Während der Hauptanklagte nun seine Taten einräumte, gibt es im Fall eines weiteren Angeklagten nach Angaben aus dem Verfahren entlastende Beweise.

Das Gerichtsverfahren in Arnsberg wird fortgesetzt, um die genauen Hintergründe und die Beteiligung der einzelnen Beschuldigten an den monatelangen Misshandlungen vollständig aufzuklären. Weitere Details zu den kommenden Verhandlungsschritten oder Urteilen wurden zunächst nicht genannt.

Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen

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