Südkoreanischer Präsident von schwerem Cybersicherheitsvorfall betroffen
Persönliche Informationen des südkoreanischen Präsidenten Lee Jae Myung sowie von seinen Mitarbeitern waren monatelang im Internet zugänglich. Von dem Datenleck sind neben dem Präsidenten auch Personenschützer und Sicherheitsberater betroffen.
Ein Cybersicherheitsvorfall hat in Südkorea zu einem beachtlichen Datenleck geführt. Persönliche Informationen des südkoreanischen Präsidenten Lee Jae Myung waren über einen Zeitraum von mehreren Monaten frei im Internet zugänglich. Neben dem Staatsoberhaupt selbst sind von dem Sicherheitsvorfall auch zahlreiche weitere Personen aus seinem direkten Umfeld betroffen.
Zu den betroffenen Personen gehören nach übereinstimmenden Berichten auch Mitarbeiter des Präsidenten. Darüber hinaus waren persönliche Daten von Personenschützern und Sicherheitsberatern im Netz frei einsehbar. Wie es zu diesem lang anhaltenden Leck kommen konnte und welche konkreten Konsequenzen aus dem Vorfall gezogen werden, bleibt in den vorliegenden Berichten zunächst offen.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen