HSG Wetzlar entbindet Sport-Geschäftsführer Michael Allendorf von Aufgaben
Nach elf sieglosen Spieltagen und dem letzten Tabellenplatz hat sich der Handball-Bundesligist HSG Wetzlar von seinem Sport-Geschäftsführer Michael Allendorf getrennt. Die Entscheidung wurde während der Nationalmannschaftspause bekannt gegeben.
In der Handball-Bundesliga hat die sportliche Krise Konsequenzen für die Vereinsführung der HSG Wetzlar gehabt. Der Verein aus Mittelhessen trennte sich von seinem Sport-Geschäftsführer Michael Allendorf und stellte diesen mit sofortiger Wirkung frei.
Auslöser für diesen Schritt ist die anhaltende sportliche Talfahrt der Mannschaft. Nach elf absolvierten Spieltagen steht das Team sieglos auf dem letzten Tabellenplatz der Liga. Die Verantwortlichen zogen nun in der aktuellen Nationalmannschaftspause die Konsequenzen aus dieser Situation, wobei die Trennung überraschend den Geschäftsführer Sport und nicht den Cheftrainer traf.
Der Verein kündigte an, im Zuge dieser Freistellung die nächsten sportlichen Ziele zu verfolgen, um die Krise zu bewältigen. Weitere Details zum genauen weiteren Vorgehen oder zur Nachfolge wurden zunächst nicht genannt.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 3 Quellen