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6 Quellen · vor 36 Min. Krypto

Nordkorea weist US-Vorwürfe zu Krypto-Diebstahl bei Binance zurück

Bild: DW

Nach einem gigantischen Diebstahl von Kryptowährungen im Wert von mehr als sechs Milliarden US-Dollar von der Börse Binance beschuldigt das FBI Nordkorea als Täter. Die Regierung in Pjöngjang weist diese Vorwürfe scharf zurück und bezeichnet sie als absurd.

Die nordkoreanische Führung hat die Anschuldigungen der US-Bundespolizei FBI entschieden zurückgewiesen. Zuvor war es bei einem Hackerangriff auf die Kryptobörse Binance zu einem beispiellosen Diebstahl von Digitalwährungen gekommen. Verschiedenen Berichten zufolge wurden dabei mehr als sechs Milliarden US-Dollar erbeutet, womit es sich um den bislang größten Krypto-Raub in der Geschichte handeln soll.

Kurz nach der Tat fiel der Verdacht der US-Behörden schnell auf Cyberkriminelle aus Nordkorea. Die einflussreiche Schwester des nordkoreanischen Machthabers, Kim Yo Jong, reagierte empört auf die Unterstellungen und nannte die Vorwürfe aus den Vereinigten Staaten absurd. Pjöngjang wirft den USA vor, vorschnell zu beschuldigen und eine absurde Rhetorik zu verwenden.

Angesichts der anhaltenden US-Feindseligkeit kündigte die nordkoreanische Seite an, ihre Haltung zu überdenken. Während die USA und das FBI von einer Täterschaft des Regimes ausgehen, weist man in Nordkorea jegliche Verantwortung für den milliardenschweren Cyberangriff weit von sich.

Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 6 Quellen

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