Brückenmängel an der Ortsumgehung Pirna im März entdeckt
Bei der Überprüfung der Gottleubatalbrücke in Pirna wurden im März Schäden festgestellt. Grund für die Mängel sind Fehler beim Betonieren an den Verbindungen zu den Pfeilern. Nun laufen Untersuchungen, um die genauen Folgen und das weitere Vorgehen zu klären.
Vor der geplanten Inbetriebnahme der Gottleubatalbrücke im Zuge der Ortsumgehung Pirna sind gravierende Mängel zutage getreten. Bereits im März fielen bei einer Prüfung Schäden an den Verbindungen zu den Pfeilern der Brücke auf. Die Untersuchung der betroffenen Stellen ergab, dass es beim Betonieren zu Fehlern gekommen war.
Die entdeckten Schäden werfen Fragen zur Sicherheit und zur weiteren Belastbarkeit des Bauwerks auf. Verantwortliche und Experten befassen sich derzeit mit der Auswertung der Untersuchungsergebnisse, um das Ausmaß der handwerklichen Fehler vollständig zu erfassen.
Wie genau es nach diesen Funden im März nun weitergeht, ist Gegenstand der aktuellen Planungen. Die Beteiligten müssen entscheiden, welche Sanierungsschritte notwendig sind und wie sich die Vorfälle auf den Zeitplan der Ortsumgehung Pirna auswirken werden.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen