König Charles lehnt Entschuldigung für Sklavenhandel ab
Beim Commonwealth-Gipfel in der Karibik wurde mit Spannung erwartet, ob sich der britische König für die historische Rolle des Landes im Sklavenhandel entschuldigen würde. König Charles trotzte den entsprechenden Forderungen und sprach keine Entschuldigung aus.
Bei dem Commonwealth-Gipfel in der Karibik stand die Frage im Mittelpunkt, ob das britische Königshaus Verantwortung für den historischen Sklavenhandel übernehmen und sich dafür entschuldigen wird. Mit großer Spannung war die Rede von König Charles auf dem Treffen erwartet worden.
Der britische König ging jedoch auf Konfrontationskurs mit den entsprechenden Forderungen und trotzte diesen. In seiner Ansprache sprach er die Rolle seines Landes im Sklavenhandel nicht mit einer Entschuldigung an, wie Berichte von dem Gipfeltreffen zeigen.
Die Berichterstattung über das Treffen konzentrierte sich maßgeblich auf dieses ausbleibende Schuldeingeständnis und die damit verbundene Haltung des Monarchen gegenüber den laut gewordenen Forderungen.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 3 Quellen
Was die Quellen sagen
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n-tv · vor 18 Min."Monströse Ungerechtigkeit": Charles bringt keine Entschuldigung für Sklaverei über die Lippen
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Stern · vor 1 Std.Gipfeltreffen in der Karibik: Keine Entschuldigung von König Charles für Sklaverei
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Zeit Online · vor 1 Std.Gipfeltreffen in der Karibik: Keine Entschuldigung von König Charles für Sklaverei