DFB-Pokal-Aus für den HSV nach Niederlage gegen Eintracht Frankfurt
Der Hamburger SV ist im DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt ausgeschieden und kämpft mit einer großen Verletztenmisere. Nach der Partie sorgten zudem strittige Schiedsrichterentscheidungen für Diskussionen, die der Unparteiische im Nachhinein teilweise einräumte.
Der Hamburger SV ist nach einer Niederlage gegen Eintracht Frankfurt aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Das Team hat derzeit unter einer schweren Verletztenmisere zu leiden, die Trainer Merlin Polzin vor große Herausforderungen stellt. Bereits vor dem Spiel fehlten der Mannschaft sechs Stammspieler, und zur zweiten Halbzeit fiel dann auch noch der Abwehrchef aus.
Trotz der schwierigen personellen Lage und des Ausscheidens gab es laut den Berichten auch positive Ansätze, da sich die Leistung einzelner Reservisten durchaus sehen lassen konnte. Ein Jammern über die Umstände lehnt das Team jedoch ab und will der anhaltenden Verletztenmisere trotzen.
Nach dem Spiel sorgten vor allem zwei strittige Szenen für Frust beim HSV, die zugunsten von Eintracht Frankfurt entschieden wurden. Der Schiedsrichter Tobias Stieler ordnete die Szenen nach der Partie ein und räumte im Nachhinein ein, dass ein Strafstoß für den HSV zumindest in einer Szene die bessere Entscheidung gewesen wäre.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 4 Quellen
Was die Quellen sagen
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Süddeutsche Zeitung · vor 3 Tg.Aus im DFB-Pokal: Was vom HSV derzeit noch übrig ist
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Stern · vor 3 Tg.Nach dem Aus im DFB-Pokal: Kein Jammern: HSV will Verletztenmisere trotzen
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Zeit Online · vor 3 Tg.Nach dem Aus im DFB-Pokal: Kein Jammern: HSV will Verletztenmisere trotzen
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Stern · vor 4 Tg.DFB-Pokal: Stieler räumt ein: Elfmeter für HSV „bessere Entscheidung“
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Zeit Online · vor 4 Tg.DFB-Pokal: Stieler räumt ein: Elfmeter für HSV «bessere Entscheidung»
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kicker · vor 4 Tg.
"Strafstoß wäre die bessere Entscheidung": Stieler ordnet strittige Szenen ein