Zum Inhalt springen

Guten Tag · 4 November, Mittwoch

10° Teilweise bewölkt
USD 50,03 ▲0,05 EUR 56,26 ▲0,56 GBP 67,55 ▲0,53 CHF 61,38 ▲0,16
3 Quellen · vor 33 Min. Politik

SPD-Chef Klingbeil fordert Ausschluss von Berlinern bei der Linken

Bild: Spiegel

SPD-Chef Lars Klingbeil fordert die Berliner Linke auf, Mitglieder mit mutmaßlichen Clankontakten und antisemitischer Haltung auszuschließen. Bisher hielt er sich bei den Berliner Koalitionsverhandlungen zurück, äußerte nun aber klare Erwartungen. Dabei zog er einen Vergleich zu Sachsen-Anhalt.

SPD-Chef Lars hat sich in die Diskussion um die Berliner Koalitionsverhandlungen eingeschaltet und klare Forderungen an die Berliner Linke gerichtet. Er fordert die Partei dazu auf, Mitglieder mit einer antisemitischen Haltung sowie Verbindungen zu Clans auszuschließen. Bisher hatte sich der SPD-Chef in dieser Frage zurückgehalten, macht nun jedoch unmissverständlich klar, was er von den Koalitionspartnern erwartet.

Im Zuge seiner Forderung zog Klingbeil einen direkten Vergleich zu Sachsen-Anhalt, um seinem Anliegen Nachdruck zu verleihen. Die Intervention des SPD-Vorsitzenden wirft ein Schlaglicht auf die laufenden Gespräche und den Umgang mit kontroversen Personalien in der Berliner Landespolitik.

Wie die Berliner Linke auf die Forderung reagieren wird und welche Konsequenzen dies für die Koalitionsverhandlungen hat, bleibt abzuwarten. Bisher gibt es dazu keine weiteren Angaben.

Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 3 Quellen

Was die Quellen sagen