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Geburtshilfe in Sachsen unter Druck: Parteien fordern einen Gesamtplan

Bild: Stern

Die Zahl der sächsischen Krankenhäuser mit Entbindungsstationen ist seit 1991 stark zurückgegangen. Nun drohen weitere Schließungen, weshalb verschiedene Parteien einen umfassenden Gesamtplan fordern.

Die stationäre Geburtshilfe in Sachsen gerät zunehmend unter Druck. Seit dem Jahr 1991 ist die Anzahl der Krankenhäuser im Bundesland, die über eine Entbindungsstation verfügen, drastisch von einst 54 auf mittlerweile nur noch 34 gesunken.

Angesichts dieser Entwicklung drohen nun weitere Schließungen von geburtshilflichen Abteilungen. Dies verschärft die Situation für werdende Eltern im Freistaat und sorgt für wachsende Sorge um eine flächendeckende medizinische Versorgung.

Als Reaktion auf die drohenden Engpässe und den kontinuierlichen Abbau von Kapazitäten fordern verschiedene Parteien ein politisches Handeln. Konkret wird die Aufstellung eines übergreifenden Gesamtplans verlangt, um die Zukunft der Geburtshilfe in Sachsen langfristig zu sichern.

Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen

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