OpenAI-Chef Sam Altman relativiert seine Äußerungen zu Arbeitsspeicher
OpenAI-CEO Sam Altman hat eine Kehrtwende nach umstrittenen Äußerungen vollzogen. Er betonte, dass Nutzer so viel Arbeitsspeicher nutzen können sollen, wie sie möchten.
Der OpenAI-Chef Sam Altman hat nach Kritik an einer früheren Aussage eine Rolle rückwärts gemacht. In einem Podcast hatte er zuvor nahegelegt, die weltweiten Vorräte an Arbeitsspeicher besser in Künstliche Intelligenz-Rechenzentren zu leiten, was für Diskussionen sorgte.
Nun stellt der OpenAI-CEO klar, dass seine Äußerung offenbar missverstanden wurde. Laut den aktuellen Berichten sieht er die Situation nun anders und stellt klar, dass Nutzer künftig so viel RAM einbauen können sollen, wie sie selbst wollen.
Die Debatte drehte sich um die Frage, wie knappe Hardware-Ressourcen zwischen KI-Infrastruktur und Endnutzern aufgeteilt werden sollten. Mit der jüngsten Klarstellung versucht Altman, die Bedenken bezüglich der Verfügbarkeit von Arbeitsspeicher für reguläre Anwender zu zerstreuen.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen