Gerichtspräsidentin warnt vor künstlicher Intelligenz bei Klagen
Die Präsidentin des bayerischen Landessozialgerichts rät Bürgern davon ab, künstliche Intelligenz für rechtliche Schritte zu nutzen. Hintergrund sind die seit Jahren hohen Verfahrenszahlen an den Sozialgerichten im Freistaat.
Die bayerischen Sozialgerichte klagen bereits seit Jahren über eine anhaltend hohe Zahl an Verfahren. Um die Abläufe zu beschleunigen und zu entlasten, hat sich die Präsidentin des Landessozialgerichts zu möglichen Lösungsansätzen geäußert.
Dabei äußerte sie sich kritisch zum Einsatz neuer Technologien. Sie betonte, dass künstliche Intelligenz kein guter Ratgeber für Bürgerinnen und Bürger bei rechtlichen Angelegenheiten sei.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen