Gericht lehnt vorläufigen Stopp für geplante Rodung des Red-Bull-Werks ab
Die Getränkehersteller Red Bull und Rauch wollen ein neues Dosenwerk in Baruth/Mark in Brandenburg bauen. Dagegen wehrt sich die Grüne Liga vor Gericht, scheiterte jedoch zunächst mit einem Antrag auf einen vorläufigen Stopp der Rodungen.
Die Getränkehersteller Red Bull und Rauch treiben ihre Pläne für den Bau eines neuen Dosenwerks im brandenburgischen Baruth/Mark vorantreiben. Gegen dieses Vorhaben gibt es jedoch anhaltenden Widerstand, insbesondere von Seiten des Umweltverbandes Grüne Liga.
Um Platz für das geplante Werk zu schaffen, sind Rodungen von Waldflächen erforderlich. Gegen diese vorbereitenden Maßnahmen ist die Grüne Liga vor Gericht gezogen und hat einen Stopp gefordert. Mit diesem Eilantrag konnte sich der Verband vorerst allerdings nicht durchsetzen.
Eine endgültige gerichtliche Entscheidung in dem Streit um das neue Dosenwerk steht zu einem späteren Zeitpunkt noch aus. Bis dahin läuft das Verfahren weiter, während die Vorbereitungen für das Projekt im Land Brandenburg umstritten bleiben.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen
Was die Quellen sagen
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Stern · vor 5 Std.Streit um neues Dosenwerk: Grüne Liga zieht gegen Plan für Red-Bull-Werk vor Gericht
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Stern · vor 20 Std.Streit um neues Dosenwerk: Red Bull-Werk: Gericht lehnt vorläufigen Stopp für Rodung ab
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Zeit Online · vor 20 Std.Streit um neues Dosenwerk: Red Bull-Werk: Gericht lehnt vorläufigen Stopp für Rodung ab