Ermittlungen gegen Gebirgsschützen wegen Waffengesetzes eingestellt
Nach dem Fund von 34 Langwaffen in einem Reisebus an der bayerisch-österreichischen Grenze wurden die Ermittlungen gegen Gebirgsschützen eingestellt. Einige der Schützenwaffen waren mit Hakenkreuzen versehen.
Die Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen eine Gruppe von Gebirgsschützen sind offiziell eingestellt worden. Zuvor war es bei einer Kontrolle an der deutsch-österreichischen Grenze zu einem Fund von 34 Langwaffen gekommen, die sich in einem Reisebus befanden.
Im Zuge der polizeilichen Überprüfung fiel zudem auf, dass einige der entdeckten Waffen mit Hakenkreuzen versehen waren. Der Vorfall hatte daraufhin rechtliche Untersuchungen wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Waffengesetz ausgelöst.
Nach Abschluss der entsprechenden Prüfungen wurde das Verfahren nun jedoch beendet. Welche weiteren Konsequenzen dieser Vorfall für die beteiligten Personen oder Vereine haben könnte, geht aus den bisherigen Berichten nicht hervor.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen