Claudia Roth nennt ihre Kritik an Berlinale-Regisseuren einen Fehler
Nach der Berlinale-Abschlussgala 2024 hatte Claudia Roth die Aussagen mehrerer Regisseure zum Nahostkonflikt kritisiert. Nun räumt die ehemalige Kulturstaatsministerin ein, dass diese Kritik ein Fehler war, und spricht von massivem Druck in dieser Zeit.
Die frühere Kulturstaatsministerin Claudia Roth hat rückblickend eingeräumt, dass ihre Kritik an den Aussagen mehrerer Regisseure während der Berlinale-Abschlussgala 2024 ein Fehler war. Nach der damaligen Veranstaltung hatte sie sich kritisch zu Äußerungen über Israel und den Gazastreifen geäußert.
Inzwischen bewertet Roth das Geschehene anders und räumt offene Versäumnisse ein. Sie begründet ihre damalige Haltung rückblickend auch damit, dass sie unter massivem Druck gestanden habe.
Weitere Schritte oder Konsequenzen wurden in diesem Zusammenhang nicht genannt. Es bleibt abzuwarten, ob die Äußerungen der ehemaligen Kulturstaatsministerin weitere Reaktionen nach sich ziehen werden.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen