Cyberangriff auf die TU München führt zur Abschaltung des Campus-Systems
Die Technische Universität München wurde Opfer eines Hackerangriffs. Daraufhin schaltete die Hochschule ihr zentrales Campus-System ab. Ob persönliche Daten von Studierenden und Beschäftigten betroffen sind, ist derzeit noch unklar.
Nach einem Cyberangriff auf die Technische Universität München (TUM) hat die Hochschule als Sicherheitsmaßnahme ihr zentrales Campus-System abgeschaltet. Die Verantwortlichen reagierten damit auf den digitalen Einbruch, um weiteren Schaden abzuwenden.
Ein Hackerangriff hat zu diesem Datenleck an der TUM geführt. Dabei sind nach ersten Berichten persönliche Daten in den Fokus geraten, wobei die genauen Ausmaße und die Zahl der betroffenen Personen noch nicht feststehen.
Wie viele Studierende und Beschäftigte von dem Vorfall tatsächlich betroffen sind, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch offen. Die Untersuchungen zu den Hintergründen des Angriffs und dem Verbleib der Daten dauern an.
Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 2 Quellen