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5 Quellen · vor 1 Std. Politik

BSW-Spitze kritisiert Nominierung von Constantin Schreiber für Bundesversammlung

Bild: FAZ

Der sächsische BSW-Landesverband hat den früheren Journalisten und Tagesschau-Sprecher Constantin Schreiber als Wahlmann für die Bundesversammlung nominiert. Dies hat zu internem Zwist geführt, da die Parteispitze die Personalie kritisiert. Schreiber kündigte an, selbst einen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten vorschlagen zu wollen.

Die Nominierung des früheren Tagesschau-Sprechers und Journalisten Constantin Schreiber als Wahlmann für die Bundesversammlung durch den sächsischen BSW-Landesverband sorgt für parteiinternen Zwist. Während die sächsische Fraktion den Schritt mit Meinungsvielfalt begründet, hält die BSW-Parteispitze die Personalie für nicht überzeugend und kritisiert die Nominierung scharf.

Trotz seiner Nominierung durch das BSW sieht Constantin Schreiber nach eigenen Angaben politisch keine Gemeinsamkeiten mit der Partei. Dennoch hat er sich entschieden, die Nominierung anzunehmen, und kündigte an, einen eigenen Kandidaten für die Wahl des Staatsoberhauptes vorschlagen zu wollen.

Die Auseinandersetzung wirft ein Schlaglicht auf die internen Debatten innerhalb der Partei im Hinblick auf die bevorstehende Bundespräsidentenwahl. Wie sich der Konflikt zwischen der Parteispitze und dem sächsischen Landesverband weiter entwickeln wird, bleibt abzuwarten.

Turkrazzi-Zusammenfassung · aus 5 Quellen

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