Geplante „GenZ"-Proteste: Anhaltende Kritik an Initiative und Sorge vor Gewalt
Vor den geplanten bundesweiten Schülerprotesten am Samstag reißen die Kritik an der Initiative „GenZ regelt“ und die Sorge vor gewaltsamen Ausschreitungen nicht ab. Während mehrere Initiatoren ihre friedvolle Absicht bekräftigten, verlor die Gruppe einen prominenten Mitgründer. Auch die Landesschülervertretung Niedersachsen distanzierte sich von den Protesten. Die Bundesschülerkonferenz kündigte unterdessen am Donnerstag eine eigene Demonstration für den 20. November an.
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