Wut und Trauer nach schwerem Zugunglück in Spanien - Zahl der Todesopfer steigt weiter
Wut und Trauer nach dem schweren Zugunglück in Spanien: Einen Tag nach der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge südlich von Madrid haben Rettungskräfte und Helfer an der Unglücksstelle weiter nach möglichen weiteren Opfern gesucht. Bei einem Besuch bei verletzten Passagieren im Krankenhaus forderte König Felipe VI. am Donnerstag eine gründliche Untersuchung und Konsequenzen, um derartige Unglücke in Zukunft zu verhindern. Die Zahl der Todesopfer stieg unterdessen auf mindestens 69.
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