Polizeigewerkschaft fordert Mindestfreiheitsstrafe für Landfriedensbruch
Landfriedensbruch soll nach Auffassung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) künftig als Verbrechen eingestuft werden. Wer sich an gewalttätigen Ausschreitungen beteilige, Polizeibeamte angreife, plündere oder Brände lege, solle mit einer Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr rechnen müssen, forderte die Polizeigewerkschaft am Montag in einem Schreiben an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD). Nach den Ausschreitungen am Rande der Jugendproteste am vergangenen Wochenende erwarte die DPolG „noch in diesem Jahr entsprechende…
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