Gehackte Kühlschränke: Auch französischer Blutspendedienst betroffen
Nach zahlreichen Cyberangriffen auf Kühlanlagen in Supermärkten hat auch der französische Blutspendedienst einen besorgniserregenden Zwischenfall gemeldet. Mehrere Kühlschränke, in denen Blutkonserven gelagert werden, seien von unbekannten Hackern von minus 30 Grad auf 110 Grad umprogrammiert worden, berichtete der Sender BFM am Mittwoch. Ein Techniker habe dies schnell entdeckt, es habe keine Schäden gegeben. Der Blutspendedienst bestätigte den Cyberangriff auf drei Anlagen eines Dienstleisters.
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